Der PRIX EUROPA - auf einen Blick
Der PRIX EUROPA steht Rundfunkorganisationen und Produktionsfirmen offen und ist damit zugänglich für die professionelle Medienwelt überall in Europa. Er hat sich zum größten kontinentalen Wettbewerb für Fernsehen, Radio und die Emerging Media entwickelt, ist aber frei von kommerziellen Interessen. Das gesamteuropäische Ereignis wird von gut 1000 Delegierten aus über 40 Ländern besucht. Die Preisfindung des PRIX EUROPA erfolgt transparent und demokratisch in offenen Jurygruppen. Der Wettbewerb wird in 3 Medien und 9 Kategorien ausgetragen. Die Preise sind mit je 6.000 Euro und der offiziellen PRIX EUROPA TROPHÄE dotiert.
Der PRIX EUROPA wurde 1987 vom Europarat und der Europäischen Kulturstiftung ins Leben gerufen. 1997 fusionierte der Wettbewerb mit dem Prix Futura Berlin. Der niederländische Prix Iris trat dem PRIX EUROPA im Jahr 2000 bei, gefolgt vom Prix Genève-Europe in 2005.
Der PRIX EUROPA steht unter der Schirmherrschaft des Europarates, dessen Generalsekretär Terry Davis der PRIX EUROPA 2006 mit der „Golden Patronage“ für die zwanzigjährige Unterstützung gedankt hat. Die Europäische Rundfunk Union EBU/UER hat den PRIX EUROPA von Beginn an anerkannt und ist 2002 seiner Trägerallianz beigetreten.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg RBB, Sitz des PRIX EUROPA Festivalbüros, ist seit 1997 zusammen mit den Ländern Berlin und Brandenburg, der Medienanstalt und dem Medienboard Berlin-Brandenburg Gastgeber für das einwöchige Festival in Berlin und Potsdam. Festivalleiterin ist Susanne Hoffmann. Die Europäische Kulturstiftung in Amsterdam stellt das Sekretariat des PRIX EUROPA.
Die PRIX EUROPA Allianz 2009 vereint 24 Organisationen und Körperschaften unter dem Vorsitz des Präsidenten Dr. Gottfried Langenstein, ARTE Präsident, und den beiden Vizepräsidenten Doris Pack, Mitglied des Europäischen Parlaments und Frank-Dieter Freiling, Zweites Deutsches Fernsehen.



